Die Organisationsstruktur der VHD

Die VHD ist ein Verein, der die Berufsinteressen der Hygienefachkräfte sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene vertritt. Zurzeit liegen die Hauptaufgabengebiete im nationalen Bereich. Die VHD ist so organisiert, dass jedes Mitglied die Möglichkeit hat, entsprechend seiner Interessen tätig zu sein und so den Verein mitgestalten kann.


Das Mitglied

  • Jedes ordentliche Mitglied hat die Möglichkeit, seine Landesvertretung direkt zu wählen bzw. sich selbst wählen zu lassen. Diese Wahlen finden im jeweiligen Bundesland statt.
  • Der geschäftsführende Vorstand wird direkt von den ordentlichen Mitgliedern in der Mitgliederversammlung oder durch Briefwahl gewählt.
  • Jedes ordentliche Mitglied kann auch selbst gewählt werden.
  • Jedes Mitglied kann in Referaten und Projektgruppen mitarbeiten bzw. eine solche Gruppe leiten.


Die Landesvertretungen

  • Jedes Bundesland hat eine Landesvertretung, wobei zurzeit Berlin/ Brandenburg und Hamburg/ Schleswig-Holstein jeweils einen Landesbereich bilden.
  • Die dem jeweiligen Landesbereich zugehörigen ordentlichen Mitglieder wählen alle drei Jahre ihre Landesvertretung, die aus der/ dem Vorsitzenden und der/ dem Stellvertreter/ in besteht.
  • Der Bundesvorstand kann die Anzahl der Landesvertreter auf Antrag erweitern.
  • Aufgabe der Landesvertretung ist es, sich besonders um die Interessen der Mitglieder auf Landesebene zu kümmern. Sie vertritt den Landesbereich im Bundesvorstand, wo sie regelmäßig über Ihre Aktivitäten berichtet.

Der geschäftsführende Vorstand

  • Der geschäftsführende Vorstand wird von den ordentlichen Mitgliedern für vier Jahre gewählt.
  • Er setzt sich zusammen aus der/ dem Vorsitzenden, der/ dem Schriftführer /in und der/ dem Schatzmeister/ in).
  • Seine Aufgabe ist es, die Geschäfte des Vereins zu führen. Dazu gehört die Verwaltung der Mitglieder, die Schaffung der Voraussetzungen zur Erfüllung der Vereinsaufgaben sowie der zugesicherten Leistungen und die Leitung des Vereins im Sinne des Vereinsrechts.
  • Der geschäftsführende Vorstand muss mindestens einmal jährlich dem Bundesvorstand und den Mitgliedern in der Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht abgeben.

Der Bundesvorstand

  • Der Bundesvorstand besteht aus den Landesvertretungen und dem geschäftsführenden Vorstand.
  • Alle Mitglieder des Bundesvorstandes sind gleichberechtigt.
  • Der geschäftsführende Vorstand kann sein Veto einlegen, wenn er durch eine Entscheidung des Bundesvorstandes die Existenz des Vereins gefährdet sieht.
  • Die Bundesvorstandssitzungen werden durch die/ den Vorsitzende/ n des geschäfstführenden Vorstandes geleitet.
  • Der Bundesvorstand legt die Aufgaben des Vereins fest.

Die Projektgruppen

  • Auf Vorschlag können die Mitglieder mit Zustimmung des Bundesvorstandes Projektgruppen einrichten.
  • Aufgabe der Projektgruppe ist es, zu einem festgelegten Thema eine Stellungnahme, eine Ausarbeitung, etc. zu erstellen.
  • Die Ergebnisse werden dem Bundesvorstand vorgestellt und anschließend in geeigneter Form veröffentlicht.

Die Referate

  • Für kontinuierlich zu bearbeitende Themen sind Referate eingerichtet
  • Über die Einrichtung eines Referates entscheidet der Bundesvorstand.
  • Die Ergebnisse der Referate müssen jährlich dem Bundesvorstand und den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung präsentiert werden.

SH Hamburg NRW Mecklemburg-Vorpom Bremen Niedersachsen Sachsen-Anhalt Berlin Brandenburg Sachsen title= Thüringen Heilbronn Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Baden-Würtemberg Bayern